Um 4 Uhr morgens hat uns der Wecker geweckt.

Mit Zelt abbauen, etc. sind wir um kurz nach 7 losgefahren.

Sonntags haben in Schweden zwar die meisten Supermärkte geöffnet, aber erst ab 10 oder 11 Uhr. Die Hoffnung auf einen Kaffee hat sich zerschlagen und wir haben die restlichen Zimtschnecken von gestern vertilgt.
Wieder ging es durch Natur pur, meist über verkehrsarme Straßen bergauf und bergab. Was zum fahren natürlich toll war, die Versorgung mit Essen und Getränken hat es nicht einfach gemacht.



zwischendurch sind wir noch auf Astrid Lingrens Spuren gewandelt. Statt in der Villa Kunterbunt waren wir beim Subway. Den gab es zu Pippis Zeiten bestimmt noch nicht.


und da wir gestern eigentlich etwas zu kurz gefahren sind, sollte es heute etwas länger werden. Die Fähre morgen in Stockholm wartet nicht.
Am frühen Abend haben wir zur Toilettenpause an einem Imbiss angehalten und dann auch gleich noch einen Burger gegessen und unsere Möglichkeiten gecheckt.

Keine Unterkunft weit und breit. Und eine Minifähre von Skenäs über den Bråvigen, die sonntags letztmalig um 22 Uhr fährt – keine Chance für uns. Also haben wir beschlossen bis zum Fähranleger zu fahren und dort nach einem Plätzchen für unser Zelt zu suchen. Unf morgen früh die erste Fähre um 5:30 zu nehmen.
Gesagt, getan.



Um 23 Uhr waren wir vor Ort, Zelt aufstellen kein Problem… und ein warmes Bier aus dem Rucksack gab es auch noch.


