Wie geplant war die erste Fähre unsere.



Und heute haben wir tatsächlich gegen 8 auch eine Tankstelle mit Kaffee gefunden.

Das Restprogramm bis Stockholm waren nur 250km und daher haben wir uns dann mittags sogar einen Teller Pasta gegönnt.

Wieder ging es den ganzen Tag auf und nieder, aber erst im Speckgürtel von Stockholm wurde der Verkehr dichter und die Navigation schwieriger.




Um 16 Uhr sind wir am Hafen angekommen, haben die Lage gecheckt und dann in einem nahe gelegenen Café was getrunken bevor wir uns in die Schlange zum Boarding eingereiht haben. Am Bord haben wir die Büffet-Fräsen gespielt und Longero und Bier genossen …




Und ab ins Körbchen.
