210401-210403 An den Bodensee und zurück
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Dank Corona konnten wir letzten Dezember nicht wie geplant auf die Kanaren und haben dann halt ein paar Tage Urlaub nutzlos verballert. Auch dieses Jahr sieht es derzeit nicht wirklich besser aus, Aber 4 Tage Resturlaub mussten noch weg, also was tun?
Unser Kumpel Armin, den wir zuletzt auf der ersten Etappe unserer Bordeaux-Tour besucht haben, hat uns freundlicherweise Asyl angeboten.
Also haben wir am 31.03. noch diverse Dinge erledigt und uns heute „morgen“ (so gegen 10:30) auf den Weg gemacht. Auf dem Hinweg sind wir die bereits zweimal erprobte Strecke über Pfullingen, Trochtelfingen und Meßkirch gefahren.
Allzu viel Zeit konnten wir leider nicht für Fotostopps liegen lassen, aber entlang der Lauchert haben wir einmal kurz dir GoPro aufgestellt …
Heute wurden wir mit fast schon frühsommerlichen Wetter verwöhnt und konnten entspannt in kurz/kurz fahren. Leider haben uns hinter Meßkirch dann doch noch ein paar Schauer erwischt, die so im Wetterbericht nicht angekündigt waren.
So mehr oder weniger mit dem letzten Tageslicht sind wir angekommen und nach einem Begrüßungsgetränk und einer Dusche wurden wir mit frischem Saibling und Kartoffeln bekocht – der beste Fisch seit langem …
Unser Hinweg auf Komoot:
Heute verbrachten wir einen entspannten Tag am Bodensee.
Getreu dem Motto #Lifeisbetteronthebeach haben wir die ersten wärmenden Sonnenstrahlen am Strand genossen.
Vor dem Abendessen haben wir noch einen tollen Spaziergang zum Galgenberg gemacht – so „oft“ wir auch schon bei Armin und Karin waren, für einen Spaziergang war bisher noch nie Zeit und / oder Muse …
Für den Rückweg haben wir der Abwechslung wegen eine andere Route geplant und sind über Singen, Tuttlingen, Schömberg, Hechingen, Kirchentellinsfurt zurück nach Hause.
Bis wir endlich nach Tuttlingen an die Donau hinunter konnten, ging es erstmal ordentlich bergauf.
Am Stausee in Schömberg war wenigstens der Kiosk geöffnet und verkaufte uns einen Becher heißen Kaffee.
Auf der Zollernalb war es wunderschön und die Ausblicke auf die Burg Hohenzollern waren gigantisch.
155 Kilometer bei quasi durchgegend eiskaltem Gegenwind haben uns ganz schön geschlaucht 🙂
Tolle 3 Tage liegen nun hinter uns, vielen Dank an Armin, Karin und die Mädels für die tolle Gastfreundschaft in diesen Zeiten …
Unser Heimweg auf Komoot:
